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Hardy’s Backgammon Forum
News: Aktuelle Informationen und Nachrichten des Deutschen Backgammon Verbands (DBGV)
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Autor Thema: EUBGF Turnierregel 3.2 Becher und 4.1 Würfe und Würfel  (Gelesen 1471 mal)
Maik
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« Antworten #50 am: 01. März 2017, 21:17:49 »

wer kann denn bei der EUBGF eine Regeländerung beantragen ? Kann das jede einzelne Person oder muss das der Backgammon Verband  beantragen ?

Ich weiß momentan nicht, wie das offiziell geregelt ist, aber auf dem Deckblatt der Regeln ist eine Kontakt-E-Mail-Adresse angegeben.
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HH-Dirk
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« Antworten #51 am: 05. März 2017, 18:05:02 »

ich bin einmal einem Backgammonspieler begegnet, der konnte das aus dem Becher werfen (sogar mit kräftigen schütteln), was der Typ im Film aus der Hand wirft.

Ich hab mal einen Magier gesehen, der konnte einen ganzen Zug verschwinden lassen. Und ich rede nicht von Backgammonzügen.

Bedenken sind ja irgendwie nachvollziehbar, aber doch durch die Praxis weitestgehend widerlegt. Nehmen wir als Beispiel die aktuell ersten drei der deutschen Rangliste. Zumindest zwei der drei kann ich soweit einschätzen um stark zu vermuten: niemand spielt derzeit auf den Regionalturnieren signifikant niedrigere PR. Einige wenige mögen vielleicht gleich gut sein und finden sich nach meiner Einschätzung fast ausnahmslos auch sehr weit oben im Ranking.

Und wir wissen alle wie grottenschlecht jemand spielen könnte, der sich wirklich erkennbare Würfelvorteile erschummeln würde, und er wär trotzdem mittelfristig Nummer 1. Tatsächlich hab ich bei den beiden schon öfter Würfelsequenzen gesehen, die würde man nicht glauben. Weil sie so unterirdisch waren.

"100% random" wäre logischerweise optimal, aber zumindest die Baffle Boxes die ich gesehen habe, finde ich persönlich Sch**** und würde nur drauf spielen, wenn ein TD es anordnet. Krachmachende Ungetüme...
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“I can’t see any way to lose from this posi….oh my God!” (QUOTE OF THE DAY auf BGonline.org)
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« Antworten #52 am: 23. März 2017, 16:42:28 »

Betrifft: Auswahl der Würfel vor einem Match

Ich hatte folgende Situation:

Mein Gegner trat an mein Board heran, wo ich 6 paar Präzisionswürfel zur Verfügung hatte, 2 Würfel ca.13mm, 2 Würfel 14mm und 2 Würfel 16mm. Mein Gegner lehnte alle meine Würfel ab und legte vier von seinen mitgebrachten 14mm Würfeln auf mein Board, um damit zu spielen. Er meinte, die hätten ihm beim letzten Turnier "Glück" gebracht und er bestand darauf nur mit seinen vier "Glücks"-Würfeln zu spielen ...mir gönnte er kein Glück Sterne sehend

Die EUBGF-Regel sagt ja aus, dass jeder abwechselnd sich einen Würfel aufnehmen soll, aber nichts weiter darüber.

Meine Frage:

Hätte ich darauf bestehen können, dass genau VIER Würfel insgesamt auf den Tisch gelegt werden, zwei von meinen Würfeln und auch nur zwei Würfel von meinem Gegner; die wir dann abwechselnd jeweils einen Würfel aufnehmen ?

Auf die Weise hätte ich zum Beispiel zwei kleine Würfel ca.13mm dazulegen können, davon einen ausgewählt und einen von seinen 14mm Würfel ausgewählt und ihn gezwungen mit wenigstens einen meiner Würfel auch zu würfeln.

Muss ich seine vier Würfel akzeptieren, oder muss ich akzeptieren, dass er alle seine vier Würfel auf den Tisch lkegt und ich vier Würfel dazulege zur Auswahl ? Dann kann würde er in jedem Fall zwei seiner Würfel auswählen, was ich nicht richtig finde. gerecht wäre es, wenn er nur zwei Würfel von seinen vier Würfeln auf den Tisch legt und ich zwei dazulege, um die abwechselnd dann auszuwählen.

Wie seht ihr das ?
« Letzte Änderung: 23. März 2017, 16:46:08 von Scoreplayer » Gespeichert
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